Der Name „Römerquelle“ ist keine Marketing-Erfindung. Bereits zu Beginn des ersten Jahrtausends legten die Römer Rohrleitungen von Edelstal in die römische Stadt Carnuntum. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die seither – wie das Sprudeln der Quelle – unablässig weitergeht.

Kaiser Marc Aurel (121 - 180 n. Chr.) soll mit dem Wasser des Brunnens unweit des Lagers Carnuntum eine Verwundung ausgeheilt haben. Wahre Wundergeschichten ranken sich seither um die Quelle. Bereits ab 1925 für Trink- und Heilkuren genutzt, wurde 1948 begonnen, das kostbare Wasser in Flaschen abzufüllen und 1962 wurde sie staatlich als Heilquelle anerkannt. Doch erst mit Gründung der Römerquelle GmbH im Jahr 1965 wurde das Mineralwasser österreichweit vermarktet.

Römerquelle

Römerquelle / Edelstal (Burgenland)
Coca-Cola HBC Austria GmbH, A-1100 Wien, Clemens-Holzmeister-Straße 6
+43 (0)1 61 060-0

Markenname

Römerquelle

Name/Standort der Quelle

Römerquelle / Edelstal (Burgenland)

Chemische Charakteristik

Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Sulfat-Mineralwasser

Gesamtmineralstoffgehalt

1000,00 mg/l

CO2 - Gehalt

klassisch: 5,50 g/l
reduziert: 2,50 g/l

Kationen

Calcium: 132,00 mg/l
Kalium: 2,60 mg/l
Magnesium: 63,00 mg/l
Natrium: 16,20 mg/l

Anionen

Chlorid: 5,10 mg/l
Hydrogencarbonat: 413,00 mg/l
Sulfat: 267,00 mg/l

Spurenelemente

Jodid: 0,00 µg/l
Fluorid: 0,5 mg/l

Produktpalette

Römerquelle prickelnd, kohlensäurehältig
Römerquelle mild, mit wenig Kohlensäure
Römerquelle still, ohne Kohlensäure

Gebinde

Glas: 0,25 l; 0,33 l; 0,75 l; 1 l Mehrwegflaschen
PET: 0,5 l; 0,75 l; 1 l; 1,5 l Einwegflaschen

Distribution

70% Lebensmittelhandel
30% Gastronomie
In ganz Österreich erhältlich.
© 2017 Forum Mineralwasser | Alle Rechte vorbehalten.